Alles rund um Magento!

Archiv zur KategorieMagento

Magento Fatal error: Call to undefined method Mage_Core_Model_Config_Element::getName()

Fatal error: Call to undefined method Mage_Core_Model_Config_Element::getName() in …/lib/Varien/Simplexml/Element.php on line 390

Das Problem ist warscheinlich eine veraltete PHP-Version. In dem aktuellen Fall ist Magento 1.4.0.1 im Einsatz. Magento setzt die Funktion SimpleXMLElement::getName vorraus, welche erst seit (PHP 5 >= 5.1.3) implementiert ist.
Die Lösung bei einem “Shared Host” wäre eine nette Mail an den Support mit der Bitte um Umstellung auf die aktuelle Version. Ein Wunder das Magento überhaupt läuft.

 

Magento-Module – goldenes Kalb oder die Büchse der Pandora?

Eines der größten Argumente für Open-Source-Systeme wie Magento sind verfügbare Module, welche die Funktionalität des Grundsystems um Lösungen für wiederkehrende Aufgabenstellungen erweitern. Magento bietet auf seiner Plattform Connect sowohl unentgeltliche als auch kostenpflichtige Module an. Das Installieren wird dem Shop-Betreiber durch den Magento Connect Manager auch sehr einfach gemacht, ein neues Modul ist in Nullkommanichts installiert und vollführt von nun an seinen Dienst. Doch gerade die mit der geringen Komplexität einhergehende niedrige Hemmschwelle beim Integrieren neuer Module kann zu großen Problemen führen. Die meisten Betreiber von Magento-Online-Shops gehen mit der Installation von Modulen deutlich zu unkritisch, teilweise naiv um und sollten die Extensions deutlich häufiger hinterfragen. Die Liste der Problematiken, die durch Module heraufbeschworen werden können, ist relativ lang:

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The Next Step: Magento Enterprise 1.11 und Magento Community 1.6

Die Weiterentwicklung von Magento geht voran und so steht das Release von Magento Enterprise 1.11 und der Community Version 1.6 (Stable ging vor ein paar Tagen raus) auf dem Spielplan. Magento selbst hat jüngst ein paar der voraussichtlichen Änderungen angekündigt, die unter anderem Rücksendungen, Warenkorb, Import/Export und Tracking betreffen und die wir euch auch hier kurz vorstellen wollen.

Return Merchandise Authorization (RMA)

Diese Funktion soll in 1.11 komplett runderneuert dargestellt werden, um sowohl Kunden als auch Händlern einfachere Rücksendeprozesse zu ermöglichen. Individuelles Tracking nach Kunde, Produkt oder Bestellung ist möglich und lässt eine verbesserte Übersicht erhoffen. Händler können verschiedene Optionen für Retouren wählen und auch eigene Versandsysteme integrieren. Zudem besteht die Möglichkeit, Kunden je nach Rücksendestatus Informationsmails zukommen zu lassen.

Persistenter Warenkorb (Persistent Shopping Cart)

Um dem veränderten Einkaufsverhalten der aktuellen Generation entgegen zu kommen, möchte Magento das Einkaufsverhalten noch variabler machen. Mit Persistent Shopping Cart (Persistenter Warenkorb) soll es Kunden eines Magento Stores vereinfacht werden, ihren Einkauf bequem von verschiedenen, auch mobilen, Geräten durchzuführen. Somit will Magento die Frustration des Kunden nach Verlassen der Session und des Browsers vermeiden. Sobald er wieder eingeloggt ist (egal ob am gleichen Gerät oder nicht) kann er seinen Einkauf fortsetzen, unabhängig davon wie weit fortgeschritten dieser ist oder war. Dies funktioniert über einen Langzeit-Cookie, der dem eingeloggten User im Backend zugeordnet wird. Dabei wird der Zugang jedoch nur zum Warenkorb gewährt, sensiblere Daten wie Kundeninformationen oder Bankdaten sind nur über die erneute Eingabe der Zugangsdaten möglich, genau wie das Beenden des Checkout-Vorgangs.

Paypal Interface, Bestellungstracking, Import/Export

Der Einfluss des neuen Magento-Eigners eBay sind auch schon zu spüren, so wird ein neues und verbessertes Interface für die Bezahllösung PayPal angekündigt, bekanntlich ja ebenfalls eine Tochter des Auktionshauses.

Des Weiteren soll es Kunden ermöglicht werden, Bestellungen oder Rücksendungen zu tracken, ohne sich jedesmal in ihren Account einzuloggen.

Eine immer wieder spannende Frage ist der Import oder Export mit Magento. In der neuen Version soll ein zeitlich exakt getimter Import/Export entweder von lokalen Daten lokal oder per FTP mit den Features Fehlersteuerung, Statusreports und Backups hier für einen größeren Komfort sorgen.

Fazit

Die angekündigten Änderungen sollen nach eigener Aussage wieder für eine noch höhere Usability und freudige Gesichter bei Händlern und Kunden gleichermaßen sorgen. Inwieweit dies dann in die Realität umgesetzt wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Die verbesserte Rücksendeüberwachung kann vor allem für Branchen mit hohen Rücksendequoten zu einer Wohltat werden, sofern dies eine Verbesserung der derzeitigen RMA-Extension darstellt.

Gespannt sind wir aber vor allem auf die Funktionsweise des persistenten Warenkorbes und wie die Kunden diese Funktion annehmen werden. Einerseits können die verbesserten Features durchaus einen Mehrwert und eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit darstellen und es den Händlern ermöglichen, ihre Kunden noch genauer einzuteilen. Die Frage ist aber, ob die ständige Verfügbarkeit des eigenen Warenkorbs auch ohne Login nicht eher vorsichtige Kunden abschreckt, die sich um ihre Daten sorgen. Da wir mal annehmen, dass alle hier lesenden Internet-Surfer auch schon einmal eine Bestellung in einem Online Store abgeschlossen haben, freuen wir uns auch auf eure Einschätzungen zu dieser Frage. ;-)

Gutscheine in Magento Enterprise

Deutschland ist im Gutscheinfieber. Spätestens seit der amerikanische Dienst groupon auch hierzulande Fuß gefasst hat, erfreuen sich Gutschriften aus dem Netz großer Beliebtheit. Vor allem als Geschenkidee sind Gutscheine online wie offline immer wieder gefragt. Die steigende Relevanz dieser Thematik für Online Shops spiegelt sich auch im Erfolg von Systemen wie Sovendus (vormals Gutscheinconnecton) wider, bei denen verschiedene Partnershops mit Coupons untereinander vernetzt werden. So können auf der einen Seite Neukunden gewonnen und auf der anderen Seite Bestandskunden gehalten werden.

Auch in Magento gibt es die Möglichkeit, Gutschriften (Gift Cards), in den Shop zu integrieren. Bereits in der Community Edition  gibt  es die Möglichkeit von Gutschein-Integrationen, jedoch nicht die Option, diese auch von den Kunden buchen zu lassen. In der Enterprise Edition ist dieses Feature dann in seiner vollen Funktionalität verfügbar und ermöglicht es Kunden, Gutscheine in virtueller Form oder als Geschenkkarte per Post zu versenden. Auch die Kombination beider Varianten ist möglich. Dabei besteht immer die Möglichkeit, individuelle Grüße an den Adressaten zu übermitteln, was diese Option ideal als Geschenkmöglichkeit einsetzbar macht. Somit ist es sehr attraktiv, um neue Kunden in den Shop einzubinden.

Viele Konfigurationsmöglichkeiten im Backend

Magento Gift Cards Backend

Konfiguration der Gutscheine im Magento Backend

Dabei gibt es im Backend jede Menge Optionen für den Admin, um ein vernünftiges Gutscheinsystem zu etablieren. Es kann ein Code Pool generiert werden, Länge und Format der einzelnen Gutschriftencodes können im Voraus eingestellt werden. Zudem ist es möglich, ein standardisiertes Prä- oder Suffix zu wählen, um eine Systematik in die Vergabe der Gutscheincodes zu bringen. Dem Gutscheinkäufer kann je nach Einstellung im Backend eine Reihe voreingestellter Preise auswählen oder den Gutscheinwert auch komplett frei bestimmen.

Auch beim Einlösen des Gutscheins gibt es einige Varianten. Neben dem ganzen normalen Eintausch beim Checkout gibt es auch die Möglichkeit, den Wert dadurch zu verwerten, dass er auf ein Kundenkonto übertragen wird, sofern ein solches Konto in der jeweiligen Magento Enterprise-Lösung aktiviert ist. Dadurch kann der Kunde verhindern, dass sein Gutschein verfällt. Als Admin kann man jedoch auch einen Pool an Codes generieren, die kein „Verfallsdatum“ besitzen.
Besonders gut eignet sich die Option in der Kombination mit anderen Aktionen. So ist es beispielsweise möglich festzulegen, dass Kunden beim Kauf über einem bestimmten Bestellwert einen Gutschein bekommen, mit dem sie ebenfalls an den Shop gebunden werden. Auch ist es sinnvoll, Kampagnen aus Social Media oder Offline-Werbung hier zu integrieren.

Fazit:

Gutscheine sind im heutigen E-Commerce ein wertvolles Mittel zur Neugewinnung und langfristigen Bindung von Kunden. Daher sollten vor allem Betreiber von B2C-Online Stores, bei denen Stammkunden ein wichtiges Umsatzpotential darstellen, diese Möglichkeit der Magento Enterprise Edition nutzen. Die vielen Konfigurationsmöglichkeiten gestatten dem Gutscheinkäufer die nötige Individualität, die er bei einem Geschenkgutschein sucht und ermöglichen auch die Verbindung mit anderen Aktionen.

Genau in diesem Punkt liegt meines Erachtens auch der Vorteil von Gutscheinen in Online Shops, bietet er doch viele Chancen für eine gut funktionierende Werbekampagne. Diese kann nur erfolgreich sein, wenn bestimmte Promo-Aktionen, die mit Magento einfach und flexibel aufgebaut werden können, mit anderen Maßnahmen kombiniert werden. Eine Gutschrift allein losgelöst mag zwar nett sein und wird als Geschenkidee sicher den ein oder anderen Abnehmer abgreifen, den maximalen Effekt bekommt man jedoch nur in der sinnvollen Kombination manigfaltiger Werbeaktionen, in denen der Gutschein ein Teil des Systems ist.

P.S.: Wer Interesse an einem funktionsfähigen und effektiven Gutscheinsystem für Online Shops hat, kann sich mal intensiver mit den Möglichkeiten der schon oben erwähnten Gutscheinconnection (Sovendus) außeinander setzen. ;-)

Flagbit launcht HADAKI Online Shop

In Zusammenarbeit mit der Schweizer Agentur  Trend Distribution AG hat Flagbit den Magento Online Shop des Taschenherstellers HADAKI für die Schweiz realisiert. Die graphische Umsetzung nahm die ebenfalls im Eidgenossenstaat beheimatete Agentur Ground15 vor. Die aus New Orleans stammende Marke HADAKI ist bekannt für seine außergewöhnlichen und kreativen Taschenkreationen, die oftmals durch ihre Farbpracht hervorstechen.

Startseite www.hadaki.ch

Startseite des neuen Hadaki Online Shops

Die eigenen Muster (Collections) werden daher auch in dem neuen Online Shop auf Magento-Basis besonders hervorgehoben. So kann der Anwender direkt auf der Startseite nicht nur bestimmte Produkte, sondern auch ein Farbmuster auswählen, zu dem dann alle verfügbaren Artikel angezeigt werden. Auch bei der Auswahl eines einzelnen Produktes bleiben die Muster nicht unbeachtet, sondern auch hier werden dazu  passende Artikel mit dem gleichen Muster in einem Slider angezeigt. Gefällt dem Kunden ein Muster sehr gut, kann er sich auch gleich die komplette Kollektion anzeigen lassen.

Des Weiteren wurde die Anbindung eines WordPress Blogs mit dem Flagbit-Feed-Reader ebenso realisiert wie ein Produktlisting mit einem Lückenfüller für Emotion-Images. Damit ist sichergestellt, dass auch bei einer ungeraden Anzahl Produkte keine freien Stellen in der Liste angezeigt werden.

Allen Worthington von der Trend Distribution AG zeigt sich begeistert von der Umsetzung durch Flagbit: „Unsere anspruchsvollen Wünsche für diesen interessanten und außergewöhnlichen Shop wurden hervorragend umgesetzt. Es war uns wichtig, dass die vielfältigen Kollektionen aus der HADAKI Produktpalette von Handtaschen, Totes über Portemonnaies, Laptop- und Reisetaschen zu anderen Accessoires im neuen Online Store für die Schweiz gut zur Geltung kommen. Dies ist uns dank der guten Zusammenarbeit mit Ground15 und Flagbit auch sichtbar gelungen“.

Wir wünschen der Trend Distribution AG sowie dem HADAKI Online Store viel Erfolg und freuen uns auch in der Zukunft auf die weitere Zusammenarbeit und spannende Projekte.

Leere Kategorien in Navigation

Wir mussten gerade feststellen, dass die Methode getProductCount des Kategorie Models nicht so arbeitet, wie man es von ihr erwartet.

Kurze Problembeschreibung:
Unser Problem bestand darin, dass in der Navigation Kategorien aufgetaucht sind, welche eigentlich keine Produkte enthalten. Es waren z.B. 2 Produkte der Kategorie zugewiesen, aber deaktiviert. Der ProductCount gab trotzdem eine Anzahl von 7 Produkten zurück.

Nach kurzer Analyse mussten wir feststellen, dass Produkte, welche in der gleichen Kategorie, aber in einem anderen Store waren, auch mitgezählt wurden. Ein kurzer Blick auf den Query von Magento hat dann auch schon gereicht, um festzustellen, dass weder die Stores noch die Verfügbarkeit der Produkte eine Rolle spielen.

Wir haben den Query um eine Filterung des aktuellen Stores und um eine Prüfung der Verfügbarkeit der Produkte erweitert. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Ihr müsst folgendes Resource Model überschreiben: Mage_Catalog_Model_Resource_Eav_Mysql4_Category_Flat

Und hier unsere getProductCount Methode:

public function getProductCount($category)
{
 $productEntityIntTable = (string)Mage::getConfig()->getTablePrefix() . 'catalog_product_entity_int';
 
 $select =  $this->_getReadAdapter()->select()
  ->from(array('p' => $this->getTable('catalog/category_product')), "COUNT(p.product_id)")
  ->joinLeft(array('w' => $this->getTable('catalog/product_website')),'p.product_id = w.product_id')
  ->joinLeft(array('ci' => $this->getTable('cataloginventory/stock_status')),'ci.product_id = p.product_id AND ci.website_id = w.website_id')
  ->joinLeft(array('cpi' => $productEntityIntTable),'cpi.entity_id = p.product_id')
  ->where("p.category_id = ?", $category->getId())
  ->where("w.website_id = ?", Mage::app()->getStore()->getWebsiteId())
  ->where("ci.stock_status = 1")
  ->where("cpi.attribute_id = 84")
  ->where("cpi.value = 1")
  ->group("p.category_id");
 
  return (int) $this->_getReadAdapter()->fetchOne($select);
}

Die “attribute_id” muss noch durch eure ersetzt werden. Es handelt sich hierbei um das “status” Attribut der Produkte mit dem Backend Type “catalog/product_status”.

Attributoptionen schnell über das Magento Backend löschen

Oftmals ist es in Magento nötig, die Attributoptionen zu löschen, gerade bei automatisierten Importen kann dies der Fall sein.
Leider ist es so, dass es sehr mühsam ist für jede Option den Button “löschen” zu betätigen, da es sich auch um mehr als tausend Optionen handeln kann. Ein einfacher schneller Lösungsansatz ist es, das folgende Javascript einfach in er Firebug Konsole auszuführen:

$$('.delete-flag').each(function(item){item.value=1});

Hier noch ein Screenshot, um es verständlicher zu machen:
Magento Screenshot Attribute

Einfache Contentpflege – Das interne CMS von Magento Enterprise

Magento wirbt damit, eine Open Source Software zu sein. Das heißt jedoch nicht zwangsläufig, dass das Programm nichts kostet. Seit 2009 bietet Magento Inc. (damals noch Varien) auch eine Enterprise Edition an, die knapp 13000$ im Jahr kostet. Doch was bekommt man dabei für sein Geld? Wir wollen in diesem und in weiteren Beiträgen erläutern, wo die Unterschiede zwischen Community und Enterprise Edition liegen, ob und wo der Mehrwert der Enterprise Edition deutlich wird. Im folgenden Artikel widmen wir uns dem internen Content Management System von Magento, erklären die vielfältigen Möglichkeiten der Kombination eines CMS mit einer E-Commerce-Software und zeigen, welche Zusatz-Features die Enterprise Version bereit hält.

CMS in Magento

Die Integration eines Content Management Systems in eine Online Shop-Software bietet vielfältige Vorteile. So können umfangreiche Inhaltselemente zur Produktvorstellung und zu Marketingzwecken direkt mit dem Katalogsystem interagieren und mit diesem verknüpft werden. Programmiererfahrung ist dabei nicht nötig, Hilfeleistungen wie ein WYSIWYG-Editor unterstützen den Anwender bei seinem Vorgehen. Flagbit hat auch deshalb mit TypoGento eine Extension entwickelt, mit der TYPO3 und Magento miteinander verknüpft werden können. Doch auch Magento verfügt bereits über ein integriertes CMS, mit dem sich vor allem in der Enterprise Edition einige nützliche Features nutzen lassen.

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Produktkategorien in Magento sinnvoll sortieren

Ein interessante Aufgabe für Verantwortliche eines Online Shops ist es, die vorhandene Produktvielfalt für den Kunden besonders passend und relevant darzustellen.Während der eine Kunde nach besonders günstigen Angeboten sucht, möchte der nächste lieber neuere Artikel angezeigt bekommen. Eine bekannte Möglichkeit dafür ist eine sinnvolle Einteilung der Artikel in unterschiedliche Produktlisten. Diese können dann von den Kunden nach bestimmten Kriterien sortiert werden.

Sortierfunktion im Hein Gericke Shop mit den bekannten Möglichkeiten

In Magento können verschiedene Sortierfunktionen nach Preis, Name oder Artikelnummer konfiguriert werden, die Kunden bestimmte Anhaltspunkte geben. Doch oftmals ist auch gewünscht, dass bereits bei der Standard-Ansicht einer Kategorie eine sinnvolle Reihenfolge vorherrscht und Shopinhaber auch das ein oder andere Produkt pushen können. Dies ist bisher nur durch eine manuelle Konfiguration im Backend möglich, wo bestimmten Artikeln eine Nummer zugewiesen kann, nach der dann sortiert wird.

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Neue t3n mit Flagbit Performance-Tipps für Magento

Seit dieser Woche ist die neue t3n Nr. 24 erhältlich. Mit dem Thema “Social Business” treten diesmal vor allem Themen rund um die Social Community Facebook in den Vordergrund und bestätigen den Trend der Meet Magento, bei der das Thema Facebook-Commerce ebenfalls bereits sehr stark diskutiert wurde. Interessant ist auch der Artikel von Alexander Steireif vom Magento- und Contao-Dienstleister, der einen Vergleich zwischen Google AdWords und Facebook Ads durchführt. Außerdem ist vor allem für Agenturen und Entwickler der Überblick über verschiedene Quellen von köstlichem Kaffee besonders lesenswert – ein Must-Read. Sehr interessiert wurde intern auch der Start des kleinen Workshops über das Source Code Management System Git aufgenommen.

 

Endlich haben wir es auch mal wieder geschafft, einen eigenen Artikel zur Zeitung beizusteuern. Das Thema brannte uns schon lange unter den Nägeln und wird momentan ständig nachgefragt: Magento-Performance-Optimierung. Da man das nicht in fünf Zeilen abfrühstücken kann, haben wir ein wenig weiter ausgeholt und damit den inoffiziellen Titel “Längster t3n-Artikel aller Zeiten” für uns beansprucht. :)

Dass das Thema aber trotzdem noch nicht zu Ende diskutiert ist, hat man am Andrang bei den Vorträgen der Meet Magento gesehen. Dementsprechend werden wir in nächster Zeit über weitere Features berichten. Ob das wieder in einer zukünftigen Ausgabe von t3n sein wird, wird man sehen müssen (Zielgruppe?). Wir werden euch aber auf alle Fälle hier auf dem Laufenden halten.

Lasst uns doch auch einfach wissen, was ihr von unserem Mammut-Artikel haltet und vor allem, welche Themen euch denn für zukünftige Publikationen interessieren würden.

P.S.: noch eine kurze Anfrage an das t3n-Redaktionsteam. Was muss eigentlich gemacht werden, dass mal wieder ein Technologie-Artikel auf der Titelseite erscheint oder wenigstens angeteasert wird? Wir wissen durchaus, dass diese trockene Materie derzeit nicht so sexy wie Social Media, Web 2.0-Trends oder die neuesten Entwicklungen bei google rüber kommt, dennoch ist es nach wie vor das tägliche Brot von uns Entwicklern und sollte daher unserer Meinung nach auch in einem Magazin wie der t3n wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.

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