OOP im Sinne von OOP
Anlässlich des PHP-Summit in München habe ich sehr viel Input zum Thema OOP bekommen und dies hat mir wieder einige Aspekte in das Gedächtnis gerufen, mit denen ich mich zuletzt bei meinem Erstkontakt mit OOP beschäftigt hatte. Um all die Eindrücke aus München hier wiedergeben zu können, müsste ich 1-2 Wochen Urlaub nehmen. Dennoch möchte ich nicht darauf verzichten, einen kleinen Auszug davon anzubieten. Wer seine ersten Erfahrungen mit Objektorientierter Programierung macht, wird etwas Zeit und Erfahrung brauchen, um tatsächlich Code produzieren zu können, der die Vorzüge von OOP implementiert.
OOP verspricht lesbaren, wartbaren und wiederverwendbaren Code. Das soll durch eine bestmögliche Abstraktion von Aufgaben und Abläufen in seine Bestandteile erreicht werden. Bei richtiger Anwendung erspart man sich die mehrfache Implementierung einzelner Anweisungen. Sinnvolle Namen für Klassen und Funktionen offenbaren intuitiv und umgehend ihre Rolle und eine sorgfältige Kapselung wahrt die Modularität, sprich Erweiterbarkeit. Doch oft wird dieser Ansatz nicht konsequent genug umgesetzt. Denn Objekt Orientierter Code ist aufwendiger zu formulieren als eine ‘Quick and Dirty’ Implementierung.


